Im Finale des Turniers legte die 14-jährige mit einem furiosen 1. Durchgang bereits den Grundstein für den späteren Erfolg. Ihre Endspielgegnerin, die ebenfalls aus Limburg stammende Isabel Touretzoglou hatte in den Vorrundenspielen mit excellenten Leistungen geglänzt, konnte den erneuten Titelgewinn ihrer Kontrahentin am Ende jedoch nicht verhindern.
Die insgesamt 13 Teilnehmer bei der Deutschen Jugendmeisterschaft legten wieder einmal ein beachtliches Spieltempo an den Tag und lieferten den Zuschauern über knapp fünf Stunden spannende Spiele. In zwei Vorrundengruppen ermittelten die Jugendlichen die Endspielteilnehmer, wobei die Entscheidung in beiden Gruppen äußerst knapp war.
Bereits traditionell war der Anteil der weiblichen Teilnehmer mit 10 Spielerinnen größer als der ihrer männlichen Kontrahenten, die zu dritt angetreten waren.
Platz 5 ging an die erst 11-jährige Kamila Marzouk, gefolgt von Julienne Fluck auf Rang 6.
Auf Rang 11 landete der jüngste Teilnehmer im Feld, der 10-jährige Julius Kögler. Wie im Vorjahr vediente er sich mit beherzten Schüssen den Titel Meister der Herzen. Ebenfalls viel Applaus bekamen die Geschwister Nele und Mika Hastrich, die, obwohl erst seit kurzem GSA-Mitglieder, schon beachtliche Leistungen zeigten und die Ränge 12 und 13 belegten.
Da jeder der Jugendlichen im Verlauf des Turniers mindestens ein Spiel für sich entscheiden konnte, kamen auch die Erfolgserlebnisse nicht zu kurz und die Jugendlichen genossen ihre Meisterschaft. Zur Belohnung gab es vom deutschen Verband dann außer den traditionellen Urkunden und Pokalen für alle Teilnehmer noch ein besonderes Geschenk in Form von T-Shirts oder Basecaps.
Die Platzierung im Detail:
1. | Fabienne Fluck | ||
2. | Isabel Touretzoglou | ||
3. | Franka Lengwenus | ||
4. | Noelle Fluck | ||
5. | Kamila Marzouk | ||
6. | Julienne Fluck | ||
7. | Mike Blättel | ||
8. | Melina Touretzoglou | ||
9. | Hannah Kögler | ||
10. | Jana Lenert | ||
11. | Julius Kögler | ||
12. | Nele Hastrich | ||
13. | Mika Hastrich |